Illustration erstellt mit künstlicher Intelligenz (KI)

Eine gemeinsame Initiative von kleine herzen, Caritas-Spes Ukraine und Save Ukraine.

Ein Geschenk, ein Kind, ein magisches Weihnachten.

Hurra! Jedes Kind hat einen Weihnachtsengel !

Der Krieg hat ihnen so vieles genommen. Aber Weihnachten nicht. Wir haben es gemeinsam geschafft:

765 Kinder.
765-mal: „Du bist nicht allein.“

An alle, die dieses Weihnachtswunder möglich gemacht haben, gibt es eigentlich nur ein einziges Wort. Ein Wort, das von ganzem Herzen kommt:

DANKE !   ДЯКУЮ !

Ihr schenkt diesen Kindern so viel mehr als ein Weihnachtsgeschenk: die Gewissheit, dass sie nicht allein sind und dass selbst in den dunkelsten Zeiten Menschlichkeit, Mitgefühl und Hoffnung stärker sein können als die Dunkelheit.

Seit Monaten verschärfen sich die Bombardierungen in der Ukraine dramatisch. Zivile und energetische Infrastrukturen werden immer häufiger gezielt angegriffen. Kinder wachsen unter dem Heulen von Sirenen auf und leben in ständiger Angst. Tief von den Folgen des Krieges geprägt, tragen viele von ihnen heute traumatische Erfahrungen in sich, die sie noch lange begleiten werden.
Mehr denn je brauchen sie unsere Unterstützung und unsere Solidarität.

Auch in diesem Jahr hast du die Möglichkeit, einem vom Krieg betroffenen ukrainischen Kind eine besondere Weihnachtsfreude zu schenken.

Im Rahmen des Projekts Weihnachtsengel 2026 kannst du den Weihnachtswunsch eines Kindes erfüllen, das durch den Krieg sein Zuhause verloren hat, in Unsicherheit lebt oder schwere Herausforderungen im Alltag bewältigen muss. Mit deiner Unterstützung schenkst du nicht nur ein Geschenk, sondern auch Hoffnung und Zuversicht.

Nach Weihnachten erhaltest du Fotos von der Geschenkübergabe und können die Freude sehen, die du ermöglicht hast.

Ein Blick hinter die Kulissen eines Projekts, das Hoffnung ins Herz des Krieges bringt.

In diesem Blog möchte ich dich hinter die Kulissen des Projekts mitnehmen und zeigen, wie aus einer einfachen Geschenkspende ein unvergesslicher Moment wird, und warum ein wenig Hoffnung für ein Kind oft viel mehr bedeutet als das Geschenk selbst.

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